




Ausstellung bis Ende des Jahres auf der 1. Etage der Zentralbibliothek
Ob als Freizeit- und Erholungsort, Lieferant für erneuerbare Rohstoffe oder als Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere: Wälder haben heutzutage vielfältige Funktionen. Diese werden jedoch auch durch zahlreiche Bedrohungen gefährdet. Die größte Bedrohung ist der Mensch.
Die besondere Verantwortung, die wir Menschen für die Wälder haben, soll weltweit ins Blickfeld gerückt werden. Deshalb haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum "Internationalen Jahr der Wälder" erklärt.
Bilder und Texte über die umfangreiche Bedeutung des Waldes und seinen Einfluss auf Entwicklungen und Innovationen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen,
zeigt die Ausstellung rechts neben der Information der 1. Etage. Dort finden sich Bücher aus dem Bestand der Universitätsbibliothek und ausgewählte Artikel zum Thema Wald in Deutschland und Europa. Anschauliche Bildbände und Atlanten zum Thema ergänzen das Angebot.
Wenn das Thema Ihr Interesse geweckt hat, haben Sie die Möglichkeit weitere Literatur in unserem >>Online-Katalog ausfindig zu machen oder direkt auf der 1. Etage im Bestand der Gartenbaubücherei zu stöbern.
Auch die folgenden Seiten im Netz bieten weiterführende Informationen:
1. Internationales Jahr der Wälder 2011 : Aktuelles zum Waldkulturerbe
...The German campaign concept "Forest Heritage" will, in the International Year of Forests 2011, contribute to showing... ...Das Kampagnenkonzept "Waldkulturerbe" soll im Internationalen Jahr der Wälder 2011 dazu beitragen, der Bevölkerung die...
www.wald2011.de/
2. International Year of Forests, 2011
...Welcome to the International Year of Forests, 2011 (Forests 2011) Web site, a global platform to celebrate people’s... ...action to sustainably manage the world’s forests. The United Nations General Assembly declared 2011 as the International Year...
www.un.org/en/events/iyof2011/
3. IBC2011 - XVIII International Botanical Congress
...The Australian botanical community invites you to Melbourne, Australia in July 2011 to participate in the XVIII... ...Der alle sechs Jahre von der IABMS ausgerichtete Internationale Botanische Kongress findet im Jahr 2011 in Melbourne...
www.ibc2011.com/
4. Victorian Rainforest Network
Das vorrangige Ziel dieses Regenwald-Netzwerkes im australischen Bundesstaat Victoria (Victorian Rainforest Network, VRN) ist es, den effektiven Schutz der Regenwälder auf Land in öffentlichem Eigentum sicherzustellen. Zu diesem Zweck müssen Regenwälder zuverlässig identifiziert und durch Pufferzonen ... [Information des Anbieters, übersetzt und verändert]
www.vicrainforest.org/
5. Exploratorium's Origins: From Jungle to Lab: The Study of Life's Complexity
Las Cuevas ist eine Feldforschungsstation in dem zentralamerikanischen Land Belize, die vom Naturhistorischen Museum in London gegründet wurde. Die Station ist in einem entlegenen Teil von Belize in dem größten verbleibenden Regenwald Zentralamerikas gelegen. Der Dschungel in der Umgebung von Las Cuevas ... [Information des Anbieters, übersetzt]
www.exploratorium.edu/origins/belize-london/index.html
6. Wald, Waldbewirtschaftung, Holznutzung zum Klimaschutz
Dieses Internetportal soll eine unabhängige, werbefreie Informationsplattform werden, in der die verschiedensten Forschungseinrichtungen, Institutionen, Forstverwaltungen, aber auch Projektträger, Vereine und Verbände ihre Arbeiten und Ergebnisse rund um den Themenkomplex Wald, Klima, Forstwirtschaft und ... [Information des Anbieters]
www.waldundklima.de/index.html
7. Zukunftsorientierte Waldwirtschaft
Viele Wälder entsprechen heute noch nicht den Grundsätzen der naturnahen Waldwirtschaft. Sie sollen daher nach und nach verändert werden, oder "umgebaut", wie es in der Fachsprache heißt. Der "Waldumbau" ist eines der größten Projekte in der Geschichte der deutschen Forstwirtschaft. Um zu erkunden, wie ... [Information des Anbieters]
www.zukunftswald.de/
Diese Website ist dem Naturschutzgebiet Bayerischer Wald - Böhmer Wald - Sumava - Mühlviertel gewidmet, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Mitteleuropas. Im Zentrum der Präsentation steht der Nationalpark mit seinen einzelnen Bereichen, seiner Geschichte, seinen Einrichtungen und mit seinen ... [Information des Anbieters, verändert]
www.waldwildnis.de/
9. Nationalpark Bayerischer Wald
Mit dieser Webpräsenz wird der Nationalpark Bayerischer Wald vorgestellt. Es gibt Informationen zu Naturschutz, Umweltbildung, Forschung sowie Wald- und Wildtiermanagement im Nationalpark. Zusätzlich gibt es praktische Informationen für Besucher und aktuelle Angebote für Erwachsene und Kinder. [Redaktion vifabio]
www.nationalpark-bayerischer-wald.de/
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Im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2011: Forschung für unsere Gesundheit" widmen wir uns zum Abschluss des Ausstellungs-Jahres 2011 unter dem Motto "Alter! Wir müssen reden!" dem Älterwerden. Dabei finden Sie Literatur sowohl zu Ernährung und Bewegung im Alter, Möglichkeiten des Engagements als auch zu Pflege und dem Umgang mit Demenz.
Wir befinden uns mit dem Thema in guter Gesellschaft, denn 2012 wird das Europäische Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen sein. Weitere interessante Links:
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„Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.“ Marie Curie
17.10. - 18.11.2011
Stationen im Erdgeschoss und den Etagen 1-3
Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des "Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre" (BCP) präsentieren die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung die Ausstellung in den Räumen der Universitätsbibliothek der TU Berlin. >> mehr Informationen
Sie eröffnet einen Blick auf 10 Jahre Berliner Chancengleichheitsprogramm und vereint erstmals exemplarisch die Aktivitäten aller Berliner Hochschulen im Hinblick auf die Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft. Die Berliner Hochschulen präsentieren sich auf jeweils zwei Tafeln. Einerseits zeigen sie eine durch das BCP geförderte Frau und andererseits stellen sie ein Projekt dar, das erfolgreich die nachhaltige Förderung der Chancengleichheit befördert hat.
Stellvertretend für die an der TU Berlin realisierten Maßnahmen wird Frau Prof. Dr. Claudia Neusüß und ihr Projekt der Lernwerkstätten vorgestellt. Als Gastprofessorin an der Fakultät VII lehrt und forscht sie zum Themenkomplex Gender Diversity in den Wirtschaftswissenschaften. Sie ist eine von insgesamt neun, über das BCP finanzierte Gastprofessorinnen, die seit 2007 Genderkompetenzen in den Fakultäten einbringen und Fragen der Geschlechterforschung thematisierten.
Ziel der Ausstellung ist es, die Erfolge des Berliner Chancengleichheitsprogramms und damit der Berliner Hochschulgleichstellungspolitik sichtbar zu machen.
Das Getane vergegenwärtigen bedeutet jedoch nicht Stillstand. Vielmehr zeigt es, wie Marie Curie bemerkte, „was noch zu tun bleibt!“
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Im Rahmen der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ zeigen wir Ihnen auf allen Etagen im Haus kleine Ausstellungen mit Buchpräsentationen aus unseren Beständen zum diesjährigen Thema „Schätze“.
Im >>Veranstaltungskalender finden Sie das vielfältige Angebot diverser Bibliotheken.

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Am 13. August jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, Ihren Blick auf einen Ausschnitt der bei uns vorhandenen Literatur zum Thema zu lenken. Besuchen Sie dazu die kleine Ausstellungsfläche in der 3. Etage rechts neben der Information.
Literatur und weitere Informationen zum Mauerbau finden Sie natürlich auch im Internet, so z.B. unter
Für weitere Literatur oder auch Volltexte geben Sie z.B. in unserem Rechercheportal unter Bücher und mehr z.B. „berliner mauer“ oder „mauerbau*“ ein und erhalten über 180 Treffer.
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Bücherausstellung Juni 2011 – Juli 2011 in der 3. Etage der Zentralbibliothek
Anlässlich des 200. Todestages von Heinrich von Kleist wurde 2011 das Kleist-Jahr ausgerufen.
Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, Ihren Blick auf einen Ausschnitt der bei uns vorhandenen Literatur zum Thema zu lenken. Besuchen Sie dazu die kleine Ausstellungsfläche in der 3. Etage rechts neben der Information.

Literatur von und zu Kleist finden Sie natürlich auch im Internet, so z.B. beim
Vielleicht möchten Sie aber auch Kleists Grab in Berlin-Wannsee besuchen?
Suchen Sie auch in unserem Online-Katalog oder unserem neuen Bibliotheks-Rechercheportal nach „Kleist“ und finden z.B. diverse Online-Ressourcen oder stöbern am Regal unter GK 5161 ff.
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Begegnungen, Studien und Forschungsprojekte des Fachgebietes Romanistische Linguistik
"In der Ausstellung werden Fotos von Projekten des Fachgebietes "Romanistische Linguistik" gezeigt. Schwerpunkt ist die "Neue Romania", die Gebiete, die nicht ursprünglich zum Römischen Reich gehörten und in die die romanischen Sprachen erst nach ihrer Entstehung durch Expansion hingetragen wurden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den beiden Sprachen Französisch und Spanisch. Das Anliegen ist unter anderem zu zeigen, wie vielfältig Romanistik sein kann und wieviele verschiedene Kulturen in den Ländern der Romania leben. Interkulturelle Kommunikation ist deshalb der Schwerpunkt. Der Titel "Le monde en miniature" (die Welt im Kleinen) lehnt sich an an "Afrique en miniature" (Afrika im Kleinen) an. Das ist eine typische Bezeichnung für Kamerun, ein Land in dem Menschen aus etwa 240 verschiedene Kulturen mit ebenso vielen Sprachen leben.In der Ausstellung werden folgende Länder / Gebiete / Themen vorgestellt:Indischer Ozean (Mauritius, Reunion): Französischbasierte KreolsprachenKanada (Quebec): Französisch in KanadaKamerun: Camfranglais - eine französischbasierte Mischsprache mit afrikansichen und englischen Elementen, Französisch in Kamerun, Bamiléké-Kulturen in KamerunKuba, Bolivien, Kolumbien: Afrikanische Gemeinschaften in Lateinamerika, die Kreolsprache Palenquero (Fotos aus Palenque - ein Dorf ehemals entlaufener Sklaven in Kolumbien)Kolumbien, Kamerun, Peru, Bolivien: Oralität und Skriptoralität - von der mündlichen Erzählung bis zum SchriftsystemPeru: Feldforschungen im Andengebiet, Sprachkontakte zwischen Spanisch und QuechuaKolumbien: die Muisca-Kultur, Thema Verwandlung, Gesichter aus Vergangenheit und GegenwartBolivien: die Aimara-Kultur am Titicacasee, Sprache - nonverbale Kommunikation - TanzKooperationsbeziehungen zu Universitäten und Instituten in Nord- und Südamerika, Afrika und im Indischen OzeanAuf den meisten der farbenfrohen Fotos sind Menschen zu sehen, Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, teils in traditioneller Kleidung, die miteinander kommunizieren. Die Ausstellung dient als Anregung, andere Kulturen kennenzulernen, um mit den verschiedensten Menschen kommunizieren zu können und um die kulturelle und sprachliche Vielfalt und Reichhaltigkeit zu begreifen."(Prof. Dr. Kerstin Störl, Fakultät I, Institut für Sprache und Kommunikation)
Termin: 4. Juni 2010 - 31. August 2010
Ort: Zentralbibliothek Erdgeschoss
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Ausstellung der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin
Die Bibliothek der Zukunft hat auch eine Vergangenheit. Auf diese prägnante Formel lässt sich das Ausstellungsprojekt der Universitätsbibliothek der TU Berlin bringen. Mit dem Hauptgebäude der ehemals Königlich Technischen Hochschule zu Berlin wurde vor 125 Jahren auch deren Bibliothek erstmals in Betrieb genommen. Dieses Jubiläum wird mit der Eröffnung der Ausstellung „125 Jahre Wissen im Zentrum – die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin“ anlässlich der Herbsttagung des Deutschen Bibliotheksverbands Sektion IV am 28. Oktober gefeiert.
Sie schlägt den Bogen von den Anfängen der Bibliothek mit beeindruckendem Lesesaal und dem Bibliothekar als „Herr der Kataloge“ bis zu den digitalen Angeboten der Gegenwart, den Web 2.0-Services, elektronischen Büchern, Datenbanken und Zeitschriften. Es werden auch die Sonderabteilungen der Bibliothek mit in den Fokus gerückt: Das Architekturmuseum mit seiner herausragenden Sammlung wertvoller Architekturzeichnungen und die Sondersammlung der Gartenbaubücherei mit wertvollen Büchern und prachtvollen Stichen aus allen Epochen. Das Universitätsarchiv und der Universitätsverlag der TU Berlin, ebenfalls Abteilungen der Bibliothek, werden in ihren Arbeitsschwerpunkten vorgestellt.
Bibliotheksdirektor Dr. Wolfgang Zick macht in seinem Ausblick zur Ausstellung deutlich, dass trotz gravierender Veränderungen in der Medienwelt und den teilweise extremen Auswirkungen der digitalen „Revolution“ auf Bestände und Arbeitsweisen der Bibliothek sich die Kernaufgaben auch nach 125 Jahren nicht wesentlich geändert haben: „Bibliotheken sichern den Zugang zu Informationen für alle; dazu die notwendigen räumlichen und technischen Gegebenheiten, um aus den Informationen das notwendige Wissen zu generieren und über den Tag hinaus das kondensierte Wissen der Menschheit auch für die Zukunft zu bewahren und zugänglich zu halten.“
>>zum Ausstellungskatalog
Termin: 27. Oktober 2009 - 30. April 2010
Ort: Zentralbibliothek Erdgeschoss
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Wissens- und Sehenswertes über die ‚Königin der Blumen’.
Ausstellung von ausgewählten Rosentiteln aus dem umfangreichen Bestand der Gartenbaubücherei der UB.
Das Informationszentrum der Zentralbibliothek präsentiert in der 1. Etage einen Bücherbogen rund um das Thema Rose, u. a. mit Literatur zu neuen und alten Rosensorten, Rosenzucht und -krankheiten, Pflege und Schneiden von Rosen, Kulturgeschichte, Gartengestaltung, Floristik und Verwendung von Rosen.
Publikationen über das Europa-Rosarium Sangerhausen mit seiner weltweit größten Rosensammlung, der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde und des Rosenmuseums in Steinfurt sind hier ebenso zu finden wie internationale und historische Bücher und Zeitschriften über Rosen.
Weitere Titel zu diesem Thema sind z. B. unter der Sachgruppe ZIER 5 Rose in der Sondersammlung Gartenbaubücherei - der größten Spezialbibliothek für Gartenliteratur in Deutschland - im Freihandbereich der 1. Etage oder im geschlossenen Magazin aufgestellt und über den Online-Katalog der UB recherchierbar.
Zur Bildergalerie ->
Termin der Ausstellung: 1. April 2009 - 30. September 2009
Ort: Zentralbibliothek 1. Etage
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„Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ - Ludwig Wittgenstein 1889 - 1951
Bücherausstellung März 2011 – April 2011 in der 3. Etage der Zentralbibliothek
Ludwig Josef Johann Wittgenstein
Geboren am 26.4.1889 in Wien, gestorben am 29.4.1951 in Cambridge.
Interessante Links
Einen ausführlichen Überblick bietet der Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Wittgenstein
Die Ausstellung „Ludwig Wittgenstein, Verortungen eines Genies“ ist vom 18.3.-13.6.2011 im Schwulen Museum Berlin zu sehen.
Die Wittgenstein-Studien sind mit dem Bd. 1.2010 ff innerhalb der Nationallizenzen im Volltext zugänglich.
Die erste Fassung des Tractatus erschien 1921 in den Annalen der Naturphilosophie, Bd. 14. 1921, S. 185ff unter dem Titel „Logisch-philosophische Abhandlung“. Allerdings wurde sie wohl nicht von Wittgenstein selbst korrekturgelesen, so dass sie Fehler enthält.
Für weitere Volltexte geben Sie z.B. in unserem Rechercheportal unter Bücher und mehr „Wittgenstein*“ ein und erhalten beim Filter Online-Ressource über 800 Treffer.
Das Haus Wittgenstein in der Kundmanngasse 19, Wien ist heute bulgarisches Kulturinstitut.
Literatur dazu im Netz z.B.: Bucher, Siegfried: Wittgensteinhaus. Hausgewordene Logik oder Architektur als Geste. Von Siegfried Bucher, Ulrich Winko und Reinhard König. 2004.
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Anlässlich seines 124. Geburtstages wurde am 7. Juli in der Universitätsbibliothek der Technischen Universität in Berlin (TU) eine Ausstellung zu Leben und Werk des weltbekannten deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger eröffnet.
Einleitend las der bekannte Autor und Biograph Manfred Flügge aus seinem im Herbst erscheinenden Werk über Marta Feuchtwanger, die Ehefrau und Muse des Dichters. Er betonte die häufig zu erkennende Fähigkeit Feuchtwangers, mit seinen Werken am Puls seiner Zeit zu sein und mit seiner umfassenden Kenntnis der Geschichte Künftiges fast prophetisch vorauszuahnen.
So war ihm 1933 sofort klar, daß er als Jude und früher Kritiker Hitlers keine Zukunft mehr in Deutschland haben werde. Er kehrte von einer Vortragsreise nicht mehr nach Nazi-Deutschland zurück.
Wegen seiner Sympathie zur Sowjetunion - als dem entschiedensten Gegner des Nationalsozialismus - wurde Lion Feuchtwanger nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen kaum gelesen, obwohl er zu den ganz wenigen auch international erfolgreichen deutschen Autoren gehörte.
Die Initiative zur Ausrufung eines internationalen Gedenkjahres ging auf das Seminar von Professor Dr. Friedrich Knilli zurück, welches in diesem Sommersemester von Gastdozent Dr. Marduk Buscher, Geschäftsführer der Baden-Badener IT + Media Group GmbH, betreut wurde. Beginnend mit dem 124. Geburtstag am 7. Juli 2008, über den 50. Todestag am 21. Dezember 2008, bis hin zum 125. Geburtstag ist eine Reihe von Veranstaltungen geplant, über welche die Homepage des Projektes (www.feuchtwanger.de) kontinuierlich informieren wird.
Mitstreiter der ehrgeizigen Initiative zur Beförderung eines Internationalen Feuchtwanger-Jahres sind neben der TU unter anderen die Aufbau-Verlagsgruppe, das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA), die Internationale Feuchtwanger Society, das Villa Aurora Forum Berlin, die University of Southern California und die Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.
Pressekontakt: info@feuchtwanger.de
http://www.feuchtwanger.de
www.medienberatung.tu-berlin.de
www.it-media-group.de
http://www.aufbau-verlag.de
http://www.ub.tu-berlin.de
www.gcjz-berlin.de
Weitere Informationen zur Neuerscheinung von Manfred Flügge:
http://www.aufbauverlag.de/index.php4?page=28&show=5286
Termin der Ausstellung: 7. Juli 2008 - 7. Juli 2009
Ort: Zentralbibliothek 3. Etage
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Unter dem Motto "Mathematik erleben" sind in der ersten Etage der Universitätsbibliothek im VOLKSWAGEN-Haus Bücher, Bilder und Exponate ausgestellt. Bis zum Ende des Jahres soll die Ausstellung dazu anregen, sich auch als "Nicht-Mathematiker" mit diesem Fach zu beschäftigen, um dabei festzustellen: Du kannst mehr Mathe, als Du denkst!
Zur Bildergalerie
Trailer und Linkliste zum "Jahr der Mathematik" 2008
Termin: 01. März - 31. Dezember 2008
Ort: Zentralbibliothek 1. Etage
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So lautet der Titel einer Posterausstellungsserie des Instituts für Sprache und Kommunikation der TU in den Räumen der Universitätsbibliothek --> Plakat
Die Ausstellungsreihe gewährt exemplarische Einblicke in die Vielfalt der Forschungsfelder im Bereich Sprache und Kommunikation an der TU Berlin.
In der ersten Staffel von Februar bis April 2008 präsentieren Dr. Kirstin Reinke und Julia Seebode Plakate zur mündlichen Kommunikation. Die Plakate werden durch Beispiele aus Audio- und Videodateien ergänzt, die auf einem bereitstehenden PC abgespielt werden können, und durch Bücher aus dem Bestand der Universitätsbibliothek.
Im zweiten Teil der Ausstellung vom 19. April bis 13. Juni 2008 wird eine Präsentation von Prof. Dr. Peter Erdmann, Dr. See-Young Cho und Karl Maroldt zur Korpuslinguistik und computergestützten Lexikographie, zur sprachlichen Varianz sowie zur linguistischen Signifikanz von Schrift, Schriftsystemen sowie der computationellen Schnittstelle Sprache-Schrift gezeigt, ergänzt durch Objekte zur Majaschrift und Induskultur von Dr. Andreas Fuls.
Im Zentrum dieses Ausstellungsteils steht die Lichtinstallation der koreanischen Künstlerin EunSook Lee, die aus einem selbst kreierten und hergestellten fluoreszierend-transparenten Gewebe Möbelstücke ausstellt, deren eingearbeitete schwarz-weiße Fäden durch die Beleuchtung mit Schwarzlicht sichtbar werden. Nähere Informationen über die Künstlerin und die Ausstellung "One Family" >>>hier.
AKTUELL: Ab dem 16.Juni stellen Dr. Antje Dohrn und Dr. Nikolaos Katsaounis Arbeiten aus dem Bereich "Deutsch als Fremdsprache" vor.
Termin: 16. Februar - 8. August 2008
Ort: Zentralbibliothek 3. Etage