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Satz und Druck

Druckvorlagen und Dateiformate

Die Druckvorlagen (Texte, Grafiken, Bilder) werden mit Textverarbeitungs- oder Bildprogrammen erstellt. Für den Digitaldruck müssen diese Dateien in PDF umgewandelt werden (früher manchmal auch PostScript), vorzugsweise im Standard PDF/A.

Bitte beachten Sie dafür unsere Anleitung: Technische Hinweise für Digitale Publikationen.

In Einzelfällen kann auch von Papier oder Film gedruckt werden.

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Papierausgabe / Digital

Publizieren bedeutete bis vor kurzem noch, dass die Druckvorlagen zwar digital erstellt werden, die Publikation aber immer noch auf Papier gedruckt wird. Inzwischen hat sich als zweites Angebot das Elektronische Publizieren etabliert. In der Praxis gibt es immer mehr eine Kombination beider Formen.

Weitere Informationen zum digitalen Publizieren:

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Print-On-Demand (PoD)

Zur Senkung der Druckkosten und - vor allem - um kleine Auflagen drucken zu können wird immer häufiger Digitaldruck in Verbindung mit Print-On-Demand eingesetzt; dadurch kann jeder Titel problemlos in gleicher Qualität nachgedruckt werden, auch noch nach mehreren Jahren. <abbr title="Universitätsbibliothek"></abbr>

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Druckereien

Der Universitätsverlag der TU Berlin ist verpflichtet, für jede neue Publikation 3 Angebote einzuholen. Bei Schriftenreihen ist dies nur beim ersten Band erforderlich. Zur Absprache von technischen Details oder für eine Vorkalkulation der zu erwartenden Kosten können die Autoren sich natürlich selbst mit Druckereien in Verbindung setzen.
Hier eine Liste der Druckereien, mit denen der Universitätsverlag der TU Berlin häufiger zusammenarbeitet:

Weitere Druckereien sind im Telefon-Branchenbuch zu finden oder bei Internetanbietern wie Branchenbuch Museum.

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Auflagenhöhe

 

Bei der Berechnung der Gesamtauflage müssen einbezogen werden:

  • Pflichtexemplare (15)
  • Autorenexemplare
  • Besprechungsexemplare für Fachzeitschriften
  • Exemplare für die Finanziers
  • Tauschexemplare (zusätzlich zu den Pflichtabgaben)

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