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Hinweise zur Aktenanbietung an das Universitätsarchiv

Alle in der Zentralen Universitätsverwaltung, den Fakultäten, Instituten und sonstigen Einrichtungen entstehenden analogen wie elektronischen Unterlagen sind Eigentum der TU Berlin. Sie müssen nach dem Archivgesetz des Landes Berlin § 4 Abs. 1 dem Universitätsarchiv unverändert zur Übernahme angeboten werden.

Unter Berücksichtigung der gesetzlichen bzw. der von der anbietenden Stelle festgelegten sonstigen Aufbewahrungsfristen sind analoge Unterlagen dem Universitätsarchiv anzubieten – spätestens aber nach 30 Jahren. Bei elektronischen Unterlagen ist es wichtig, bereits vor Ablauf der Aufbewahrungsfristen die Aussonderung vorzunehmen und die Daten dem Archiv zu übergeben, um zu verhindern, dass Dateiformate nicht mehr lesbar sind.

Das Universitätsarchiv bewertet die Unterlagen und übernimmt die als archivwürdig eingestuften Teile. Für den Rest erteilt es eine Vernichtungsgenehmigung (Freigabe zur Kassation).

Achtung! Unterlagen dürfen grundsätzlich nicht selbständig vernichtet werden.

 

Hinweise für die Aktenabgabe an das Universitätsarchiv

Gesetze und Verordnungen

Rundschreiben zur Anbietung von Verwaltungsunterlagen an das Universitätsarchiv der TU Berlin, 3. Juli 2009 (PDF, 53 KB)

Aussonderungsliste (Excel-Datei, 27 KB)

Rundschreiben zur Festlegung der Aufbewahrungsfristen von Prüfungsunterlagen an TU Berlin, 9. Juni 2016 (PDF, 53 KB)

Zusatzinformationen / Extras